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Claudia Illich, Heilpraktikerin

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Infothek

Es gibt immer ein erstes Mal: Die meisten meiner Patienten kommen von der klassischen Schulmedizin und sind mitunter zunächst skeptisch gegenüber der Homöopathie. In meiner Infothek möchte ich Ihnen typische Fragen beantworten, die Ihnen mehr über meine heilpraktische Tätigkeit verraten und somit auch ein eventuelles Misstrauen aus dem Weg schaffen. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, wenn Sie weitere Fragen haben.

Behandlungsschwerpunkte

Akute und chronische Erkrankungen wie:

  • Infekte/Infektanfälligkeit
  • Hals-/Nase-/Ohrenerkrankungen
  • Im Magen-/Darmbereich, auch mit Stuhluntersuchung  und Darmsanierung
  • Allergien
  • Migräne, sonstige Kopfschmerzen oder die Neigung dazu
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates oder nach Sportverletzungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Frauenspezifische Beschwerden, die in Pubertät, während der Menosphase und Wechseljahren vorkommen, unerfüllter Kinderwunsch
  • Psychische Probleme
  • Ängste bei Prüfungen
  • Begleitende Behandlung zu einer schulmedizinischen Therapie
  • Begleitende Behandlung vor und nach einer OP
  • Prophylaxe z. B. bei Schutz vor Zeckenbissen

 

Außerdem biete ich Ernährungstherapie an:
Sie suchen jemanden, der Ihnen beim Thema Ernährung hilft? Sie wünschen sich sehnlichst eine Ernährungstherapie?
Begleitend zur homöopathischen Behandlung oder auch einzeln ist dies gut möglich. Zunächst steht die Diagnostik und das Anamnesegepräch im Vordergrund. Anschließend erfolgt die Behandlung und die entsprechende Therapie.

Für wen ist Homöopathie?

Die ganzheitliche Sicht der Homöopathie ermöglicht die spezifische Anwendung  für jedes Lebensalter.  Somit kann man ..
.. vom Baby zum Kleinkind
.. vom Schulkind zum Jugendlichen
.. vom Erwachsenen zum älteren Menschen
.. Schwangere und Wechseljahre
alle mit Homöopathie behandeln.

Homöopathische Behandlung von Kindern:
Ist Ihr Kind oft krank, leidet es unter den Anforderungen der heutigen Gesellschaft, zeigt Verhaltensmuster, mit denen Sie nicht umgehen können, hat Ängste oder zeigt Auffälligkeiten auch den Geschwistern und Freunden gegenüber? Auch ADHS, ADS ist heutzutage in aller Munde und wird häufig in kinderpsychiatrischen Praxen diagnostiziert.

Gerade für die Kind gerechte Entwicklung ist eine homöopathische Behandlung eine segensreiche Methode, die häufig eine positive Entwicklung des einzelnen Kindes in Gang setzt, chronische Erkrankungen abmildert oder erst gar nicht aufkommen lässt. Sie kann dem Kind helfen, durch die verschiedenen Entwicklungsphasen leichter durch zu kommen und ein wenig zufriedener zu werden. Heutzutage leiden bereits viele Kinder im Kleinkindalter an Allergien, Infektanfälligkeiten und sonstigen Erkrankungen und ältere Kinder und Jugendliche unter dem Druck und Stress, der durch die Schule entsteht. Viele Beschwerden, die Kinder oder auch Jugendliche haben, können meist gut behandelt werden.

Auch Tiere können homöopathisch behandelt werden:
.. Hunde
.. Pferde
Sie sprechen meist gut auf homöopathische Behandlungen an wie ich an meinen Hunden und Pferden  immer wieder beobachten konnte.

Heilpraktiker – was ist das eigentlich?

Ein Heilpraktiker übt seinen Beruf eigenverantwortlich aus und zählt zu den freien Berufen im Sinne von § 18 EstG.  Es ist eine in Deutschland geschützte Berufsbezeichnung für Menschen, die nach dem deutschen Heilpraktikergesetz von 1939 in der jeweils geltenden Form eine staatliche Erlaubnis besitzen, die Heilkunde ausüben zu dürfen, ohne eine Approbation als Arzt zu verfügen.

Was ein Heilpraktiker darf und was nicht, regeln verschiedene Gesetze und Verordnungen. So darf er z. B. keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen, nicht die Geburt eines Kindes begleiten und nach dem Infektionsschutzgesetz bestimmte Infektionskrankheiten behandeln. All das obliegt den Ärzten.

Viele Heilpraktiker unterziehen sich einer umfassenden medizinischen Ausbildung und legen abschließend eine Prüfung am zuständigen Gesundheitsamt ab. Diese Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen, praktischen Teil. Die Durchfallquote hier ist sehr hoch und belegt, dass auch ein gewisser Anspruch an ihn gestellt wird. Selbst zur Zulassung zu dieser Prüfung gibt es bestimmte Voraussetzungen. Wer z. B. noch nicht 25 Jahre alt ist.  Auch eine gesundheitliche Eignung ist dafür erforderlich, die ein Schulmediziner feststellt und ein Attest darüber vorgelegt werden muss.

Der Prüfungsstoff für die Zulassung als Heilpraktiker umfasst viele Bereiche der Schulmedizin und erlangen daher auch umfassende medizinische Erkenntnisse.  Dazu gehört z. B. Anatomie, Physiologie und die Pathophysiologie des Menschen. Er erlernt Kenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre, Erkennung und Diagnostik von Erkrankungen. Auch klinische Untersuchungsmethoden wie Inspektion, Palpation, Auskultation, Perkussion und verschiedene Funktionsprüfungen von Organen eignet er sich  dort während seiner Ausbildung an. Praxishygiene, Desinfektion, Sterilisation, Injektionstechniken, Blutabnahme und Berufs- und Gesetzeskunde inklusive der gesetzlichen Pflichten und Einschränkungen werden ihm beigebracht. Auch Erkennen von akuten Notfällen und die Erstversorgung derselben gehören in diese Ausbildung hinein.

So sieht man , dass im Großen und Ganzen ein Heilpraktiker kein Scharlatan ist, der nach Lust und Laune handelt, sondern dass jeder Heilpraktiker verantwortlich und gewissenhaft handelt. Er kennt seine Grenzen und überweist auch Patienten zu einem Schulmediziner, wenn dies erforderlich ist.

Jeder Heilpraktiker wählt nach erfolgreich abgelegter Prüfung vor dem Amtsarzt dann anschließend sein Fachgebiet, seine Therapien aus.

Viele arbeiten selbständig, stellen Diagnosen und behandeln daraufhin. Ebenso kommen Patienten zu ihnen, die von der Schulmedizin austherapiert sind oder eine Behandlung neben der Schulmedizin wünschen. All das findet sich in der Heilpraktikerpraxis. Auch hier gibt es jedoch wie bei jedem Schulmediziner auch keine Wunder und kein Heilversprechen. Patienten müssen auch das Ihre dazu tun, um gesund werden zu wollen oder ihre Beschwerden zu lindern.

Pulsatilla - die Blume in meinem Logo

Die Pulsatilla, auch als Kuhschelle oder Küchenschelle bekannt, ist eine wunderschöne Pflanze, die hier in Europa heimisch ist und im Frühjahr zu blühen beginnt. Da sie um Ostern herum in lila oder rosa Tönen blüht, werden ihre Blüten gern zum Färben von Ostereiern verwendet.

Würde man die Pulsatilla pur genießen, kann es zu Vergiftungserscheinungen wie heftige Reaktionen auf Haut und Schleimhäuten ebenso wie Entzündungen, Verätzungen, Lähmungserscheinungen des Zentralnervensystems, Verdauungsstörungen und Nierenbeschwerden kommen.

Bekannt ist sie in der Homöopathie für ihre wechselhaften Beschwerden, einmal zwickt da was, dann ist das Problem plötzlich wieder woanders. Sie wird auch gern für typische Frauenleiden wie Stimmungsschwanken vor der einsetzenden Menstruation, in der Schwangerschaft oder auch bei Depressionen eingesetzt. Ebenso ist sie auch für Erkältungserscheinungen oder Magen-Darm- und Gallenerkrankungen einsetzbar.

Diese Vielseitigkeit ihres Einsatzgebietes, auch die wunderschönen Farben und ihre Ausstrahlung haben mich fasziniert und mich dazu bewogen, die Pulsatilla als mein Logo für meine Praxis auszuwählen.

Was ist Homöopathie?

Grundidee der Homöopathie ist, die Selbstheilungskräfte des Patienten zu aktivieren. Die homöopathischen Mittel wirken also nicht selber direkt gegen die Krankheit, sondern stimulieren den Organismus.

 

Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843), der Gründer der Homöopathie, erkannte, dass bereits eine sehr kleine Menge einer Substanz  diesen Anstoß zur Heilung geben kann. 

Durch Anwendung des Ähnlichkeitsprinzips und der jeweils passenden Potenzierung des homöopathischen Mittels können erstaunliche Heilerfolge erzielt werden.

Die Homöopathie sieht den Menschen mit allen seinen  Eigenschaften, Symptomen und Problemen als Ganzes an.

Darauf basiert dann auch die Verschreibung einer homöopathischen Therapie, die ganz individuell für jeden einzelnen Patienten ausgewählt wird. 

Was kann behandelt werden?

Prinzipiell können alle Erkrankungen mit Homöopathie behandelt werden:

Akute Erkrankungen: dazu zählen grippale Infekte aller Art, Mittelohr- oder Blasenentzündungen, Ischiasbeschwerden, Sonnenstich, Insektenstiche, Verstauchungen, äußere Verletzungen, Operationswunden und vieles mehr.

Chronische Erkrankungen: dazu zählen immer wiederkehrende oder dauerhafte Beschwerden wie z. B. Hauterkrankungen, ADHS, Asthma bronchiale, Gelenk- u. Rückenschmerzen, Rheuma, Probleme in den Wechseljahren, Migräne, Depressionen, Angststörungen, usw.

Prophylaxe, also schon bevor eine Krankheit ausbrechen könnte z. B. als Schutz vor Zeckenbissen oder bei den verschiedenen Kinderkrankheiten

Konstitutionsmittel, z.B. zur Stärkung des Immunsystems oder zur Unterstützung der persönlichen Weiterentwicklung

Auch bei Schwangerschaftsbeschwerden ist eine homöopathische Behandlung möglich. 

Wie lange dauert eine Sitzung beim Heilpraktiker?

Am Anfang einer jeden homöopathischen Behandlung steht ein ausführliches Gespräch, die sogenannte Erstamanese. Dafür ist es gut, sich 1 – 2 Stunden Zeit zu nehmen. Zur Vorbereitung bespreche ich gerne mit Ihnen vorab telefonisch, was dafür wichtig ist. 

Bei späteren Behandlungen nach der erfolgten Erstanamnese genügt oft ein einfacher telefonischer Austausch über aktuelle Beschwerden oder Beobachtungen zum Heilungsfortschritt.

In der Regel werde ich ihnen nicht sofort bei dem Gespräch einen passenden Therapievorschlag machen können. Durch die Vielfalt der homöopathischen Mittel und die ganz individualle Ausrichtung auf die jeweiligen Beschwerden unter Berücksichtigung der Erstanamnese ist meist eine Nacharbeit und entsprechende Recherchen notwendig um das passende Mittel zu identifizieren.

Wo bekomme ich die Homöopathischen Mittel?

Homöopathische Mittel werden als Globoli oder alkoholische Lösung verabreicht. Gängige Mittel sind in jeder gut sortierten Apotheke vorrätig oder können dort bestellt werden.

Die Kosten für Ihre Behandlung

Meine Behandlung entspricht jedem Patienten ganz individuell, und damit es sich jeder leisten kann, sich homöopathisch behandeln zu lassen, richten sich die Preise auch nach der persönlichen Lebenssituation meiner Patienten/innen. Darüber spreche ich gern mit Ihnen.

Wird die Behandlung von der Krankenkasse übernommen?

Leider übernehmen gesetzliche Krankenkassen nicht die Kosten für einen Heilpraktiker. Hier kann eine Zusatzversicherung helfen. Bei einigen Versicherungsgesellschaften werden Pakete angeboten, die auch die Behandlung eines Heilpraktikers abdecken.
Viele private Krankenkassen hingegen decken eine Reihe naturheilkundlicher Therapieformen ab. Privatversicherte sollten vor der Behandlung bei Ihrer Versicherung nachfragen, ob die Kosten übernommen werden.

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© Wolfgang Illich