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Claudia Illich, Heilpraktikerin

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Infothek

Es gibt immer ein erstes Mal: Die meisten meiner Patienten kommen von der klassischen Schulmedizin und sind mitunter zunächst skeptisch gegenüber der Homöopathie. In meiner Infothek möchte ich Ihnen typische Fragen beantworten, die Ihnen mehr über meine heilpraktische Tätigkeit verraten und somit auch ein eventuelles Misstrauen aus dem Weg schaffen. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, wenn Sie weitere Fragen haben.

Pulsatilla - die Blume in meinem Logo

Die Pulsatilla, auch als Kuhschelle oder Küchenschelle bekannt, ist eine wunderschöne Pflanze, die hier in Europa heimisch ist und im Frühjahr zu blühen beginnt. Da sie um Ostern herum in lila oder rosa Tönen blüht, werden ihre Blüten gern zum Färben von Ostereiern verwendet.

Würde man die Pulsatilla pur genießen, kann es zu Vergiftungserscheinungen wie heftige Reaktionen auf Haut und Schleimhäuten ebenso wie Entzündungen, Verätzungen, Lähmungserscheinungen des Zentralnervensystems, Verdauungsstörungen und Nierenbeschwerden kommen.

Bekannt ist sie in der Homöopathie für ihre wechselhaften Beschwerden, einmal zwickt da was, dann ist das Problem plötzlich wieder woanders. Sie wird auch gern für typische Frauenleiden wie Stimmungsschwanken vor der einsetzenden Menstruation, in der Schwangerschaft oder auch bei Depressionen eingesetzt. Ebenso ist sie auch für Erkältungserscheinungen oder Magen-Darm- und Gallenerkrankungen einsetzbar.

Diese Vielseitigkeit ihres Einsatzgebietes, auch die wunderschönen Farben und ihre Ausstrahlung haben mich fasziniert und mich dazu bewogen, die Pulsatilla als mein Logo für meine Praxis auszuwählen.

Was ist Homöopathie?

Grundidee der Homöopathie ist, die Selbstheilungskräfte des Patienten zu aktivieren. Die homöopathischen Mittel wirken also nicht selber direkt gegen die Krankheit, sondern stimulieren den Organismus.

 

Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843), der Gründer der Homöopathie, erkannte, dass bereits eine sehr kleine Menge einer Substanz  diesen Anstoß zur Heilung geben kann. 

Durch Anwendung des Ähnlichkeitsprinzips und der jeweils passenden Potenzierung des homöopathischen Mittels können erstaunliche Heilerfolge erzielt werden.

Die Homöopathie sieht den Menschen mit allen seinen  Eigenschaften, Symptomen und Problemen als Ganzes an.

Darauf basiert dann auch die Verschreibung einer homöopathischen Therapie, die ganz individuell für jeden einzelnen Patienten ausgewählt wird. 

Für wen ist Homöopathie?

Die ganzheitliche Sicht der Homöopathie ermöglicht die spezifische Anwendung  für jedes Lebensalter.  Somit kann man ..

.. vom Baby zum Kleinkind

.. vom Schulkind zum Jugendlichen

.. vom Erwachsenen zum älteren Menschen

.. Schwangere und Wechseljahre

alle mit Homöopathie behandeln.

Auch Tiere können homöopathisch behandelt werden:

.. Hunde

.. Pferde

Sie sprechen meist gut auf homöopathische Behandlungen an wie ich an meinen Hunden und Pferden  immer wieder beobachten konnte.

Behandlungsschwerpunkte

Akute Erkrankungen, Mittelohrentzündungen, grippaler Infekt,  …
Gelenk- und Rückenschmerzen, Ischiasschmerzen, Hexenschuss, Arthrose, Rheuma, …
Frauenspezifische Beschwerden: Menstruation, Kinderwunsch, Schwangerschaft, Wechseljahre, Schlafstörungen, Blasenentzündungen,  …
•Migräne/Kopfschmerzen
Allergien, Asthma bronchiale, Hauterkrankungen
•Begleitende Behandlung während einer schulmedizinischen Therapie, Vorbereitung auf Operationen
Begleitung in problematischen Lebenslagen, Ängste, Depressionen, Stress, Prüfungsängste, Schulprobleme, ADHS, …
Hormonell bedingte Erkrankungen wie Schilddrüsenüber-/unterfunktion
•Magen-/Darmerkrankungen

Prophylaxe z. B. als Schutz vor Zeckenbissen, verschiedene Kinderkrankheiten

Was kann behandelt werden?

Prinzipiell können alle Erkrankungen mit Homöopathie behandelt werden:

Akute Erkrankungen: dazu zählen grippale Infekte aller Art, Mittelohr- oder Blasenentzündungen, Ischiasbeschwerden, Sonnenstich, Insektenstiche, Verstauchungen, äußere Verletzungen, Operationswunden und vieles mehr.

Chronische Erkrankungen: dazu zählen immer wiederkehrende oder dauerhafte Beschwerden wie z. B. Hauterkrankungen, ADHS, Asthma bronchiale, Gelenk- u. Rückenschmerzen, Rheuma, Probleme in den Wechseljahren, Migräne, Depressionen, Angststörungen, usw.

Prophylaxe, also schon bevor eine Krankheit ausbrechen könnte z. B. als Schutz vor Zeckenbissen oder bei den verschiedenen Kinderkrankheiten

Konstitutionsmittel, z.B. zur Stärkung des Immunsystems oder zur Unterstützung der persönlichen Weiterentwicklung

Auch bei Schwangerschaftsbeschwerden ist eine homöopathische Behandlung möglich. 

Wie lange dauert eine Sitzung beim Heilpraktiker?

Am Anfang einer jeden homöopathischen Behandlung steht ein ausführliches Gespräch, die sogenannte Erstamanese. Dafür ist es gut, sich 1 – 2 Stunden Zeit zu nehmen. Zur Vorbereitung bespreche ich gerne mit Ihnen vorab telefonisch, was dafür wichtig ist. 

Bei späteren Behandlungen nach der erfolgten Erstanamnese genügt oft ein einfacher telefonischer Austausch über aktuelle Beschwerden oder Beobachtungen zum Heilungsfortschritt.

In der Regel werde ich ihnen nicht sofort bei dem Gespräch einen passenden Therapievorschlag machen können. Durch die Vielfalt der homöopathischen Mittel und die ganz individualle Ausrichtung auf die jeweiligen Beschwerden unter Berücksichtigung der Erstanamnese ist meist eine Nacharbeit und entsprechende Recherchen notwendig um das passende Mittel zu identifizieren.

Wo bekomme ich die Homöopathischen Mittel?

Homöopathische Mittel werden als Globoli oder alkoholische Lösung verabreicht. Gängige Mittel sind in jeder gut sortierten Apotheke vorrätig oder können dort bestellt werden.

Die Kosten für Ihre Behandlung

Meine Behandlung entspricht jedem Patienten ganz individuell, und damit es sich jeder leisten kann, sich homöopathisch behandeln zu lassen, richten sich die Preise auch nach der persönlichen Lebenssituation meiner Patienten/innen. Darüber spreche ich gern mit Ihnen.

Wird die Behandlung von der Krankenkasse übernommen?

Leider übernehmen gesetzliche Krankenkassen nicht die Kosten für einen Heilpraktiker. Hier kann eine Zusatzversicherung helfen. Bei einigen Versicherungsgesellschaften werden Pakete angeboten, die auch die Behandlung eines Heilpraktikers abdecken.
Viele private Krankenkassen hingegen decken eine Reihe naturheilkundlicher Therapieformen ab. Privatversicherte sollten vor der Behandlung bei Ihrer Versicherung nachfragen, ob die Kosten übernommen werden.

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© Wolfgang Illich