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Claudia Illich, Heilpraktikerin

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Herbstblues 

Oktober 2019

Der Herbst – eine wunderschöne Jahreszeit. Alles färbt sich goldgelb und leuchtet wunderbar in warmen Farben. Die Tage werden kürzer, und viele fahren morgens im Dunkeln zur Arbeit und kommen auch im Dunkeln wieder nach Hause. 

Das nimmt Einfluss auf die Stimmung, setzt die Lebensfreude herab und die Grundlage für eine saisonal abhängige Depression (SAD) – nicht mit einer richtigen Depression verwechseln- ist gelegt. Sie betrifft nur die Zeit, in der es später heller und früher dunkel wird. Diese dunklere Zeit bestimmt auch unseren Stoffwechsel. Der Serotonin-, Melatonin- und Vitamin D/B Haushalt gerät durcheinander.

Symptome wie:

  • Steigendes Schlafbedürfnis
  • Keine Lust auf Aktivitäten oder Treffen mit Freunden
  • Schlechte Stimmung

Häufig entsteht auch eine vermehrte Lust auf Süßigkeiten und Lebensmittel mit Kohlenhydraten – das wiederum führt zur vermehrten Gewichtszunahme und damit wieder zur gedrückten Stimmung und schlechter Laune.

Aber was tun dagegen:

  • Möglichst viel raus an die frische Luft und die Licht-bzw. Sonnenstunden nutzen/sportliche Aktivitäten in den Tages- oder Wochenplan einbauen, sich fit halten
  • Den Tag strukturieren
  • Vitamin D und B im Blut bestimmen lassen und bei Bedarf durch entsprechende Präparate ergänzen
  • Eine gesunde, vitaminreiche und ausgewogene Ernährung zu sich nehmen
  • Lichttherapie
  • Dinge erledigen, die man aufgrund des Sommers auf Herbst/Winter verschoben hat
  • Musik hören – das hebt die Stimmung ungemein
  • Lachend durch den Tag gehen

Falls jedoch Symptome dazukommen wie:

  • Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit, Interessenlosigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Ängste bis hin zu suizidalen Gedanken
  • Gefühl alles nur noch negativ zu sehen
  • Schlafstörungen

handelt es sich um eine richtige Depression und sollte behandelt werden.

Kommen Sie gut durch den Herbst!

Rheuma

Viele Menschen haben mit einer rheumatischen Erkrankung zu kämpfen. Oft besonders stark in der kalten und feuchten Jahreszeit. Rheuma trifft nicht nur ältere, sondern auch schon viele jüngere Menschen.

Man unterscheidet verschiedene Arten von Rheuma:

  • Entzündliche rheumatische Erkrankungen wie z. B. die rheumatoide Arthritis und der Morbus Berchterew
  • Verschleißbedingte Erkrankungen wie Arthrose
  • Rheumatische Beschwerden, deren Ursache eine Stoffwechselerkrankung ist wie Gicht, Osteoporose
  • Wenig bekannter ist der der Weichteilrheumatismus, der die „weichen“ Körperteilen wie Muskeln, Sehnen, Bändern, Unterhautfettgewebe betrifft z. B. Fibromyalgie.

Oft raubt Betroffene der Schmerz sämtliche Energien und sie sind unzufrieden, verfallen in Depressionen, fühlen sich erschöpft, sind frustriert über die täglichen Einschränkungen und haben zu nichts Lust.

„Bewegen darf ich mich nicht“ ist oft der Gedanke dazu. Doch genau das ist falsch. Nur mit hochakuten Schmerzen sollte kurzfristig auf Bewegung verzichtet werden und darf man sich ein wenig Ruhe gönnen. Dauerhaft aber nicht, denn das begünstigt, dass Gelenke steifer und unbeweglicher werden. Es ist wichtig, Gelenke und Muskeln in Bewegung zu halten, denn das fördert die Durchblutung, kräftigt und hilft dem Knorpel, sich zu regenerieren.

Es gibt viele Medikamente in der Schulmedizin, die als kurzzeitige Therapie oder auch als Dauermedikation eingesetzt werden und hier helfen. Sehr gut lässt sich das meist auch homöopathisch unterstützen.

Ebenso ist die Ernährung wichtig und auch auf einen gesunden Darm sollte man besonders Wert legen, da es auch hier oft einen wichtigen Zusammenhang mit den jeweiligen Beschwerden gibt, sie man lindern oder Krankheitsschübe hinauszögern könnte. Viele Menschen ernähren sich falsch, was ihnen jedoch nicht bewusst ist, sie es nicht besser wissen und sind damit jedoch überfordert, wünschen sich Hilfe in dieser Richtung. Darmsanierung und Ernährungsumstellung ist ein wichtiger Aspekt bei einer rheumatischen Erkrankung. Wie Sie das schaffen würden, erzähle ich gern in einem unverbindlichen Gespräch am Telefon. Gern berate ich Sie kurz unverbindlich am Telefon. Das weitere Fortfahren bespreche ich gern mit Ihnen.

Weihnachten 2018

Liebe Patienten und Patientinnen,

vom 24.12.2018 bis 06.01.2019 ist die Praxis geschlossen. Ab Montag, 07.01. bin ich wie gewohnt für Sie erreichbar.

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, erholsame und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019.

Pflanzen in der Weihnachtszeit und ihr homöopathischer Nutzen 

Dezember 2018

Christrose (Helleborus niger)

Die Christrose ist einer der wenigen Winterblüher, die der kalten Witterung stand hält und sich von ihrer blühenden Seite zeigt. Ihre weißlichen Blüten zeigen sich um das Weihnachtsfest rum und daher kommt auch ihr Name. Sie ist giftig und nur in verschriebenen Medikamenten und in homöopathischer Form anwendbar.

Man verwendete sie früher in der Volksheilkunde gern als Abführ- und Brechmittel, was aber auf ihre giftige Wirkung zurückzuführen ist. Vergiftungserscheinungen äußern sich nämlich in Erbrechen und Durchfall. Gern wurde sie auch gegen den Wahnsinn eingesetzt.

Haupteinsatzgebiete sind

  • Erkrankungen des Gehirns
  • Erkrankungen der Nerven

Häufig wird sie eher bei älteren Patienten verschrieben. Passen jedoch die Symptome auch auf andere, kommt Helleborus für jedermann in Frage. 

Myrrhe

Myrrhe wird als Harz von Balsambäumen und -Sträuchern gewonnen, die in Afrika bis Asien beheimatet sind und galt schon vor Jahrtausenden als sehr kostbar. Myrrhe wurde bei den Verstorbenen verwendet, um sie zu ehren und Könige und Propheten zu salben.

Die heiligen drei Könige brachten Gold Weihrauch und Myrrhe als Geschenke, um dem neugeborenen König ihre Ehrerbietung zu erweisen.

Myrrhe wirkt desinfizierend, entzündungshemmende Wirkung, wird gern bei leichten Entzündungen im Mund- und Rachenraum eingesetzt. Sie wirkt krampflösend und wird auch in der Behandlung von Darmentzündungen eingesetzt.

Auch in der Konstitutionstherapie findet Myrrhe einen Platz.

Haupteinsatzgebiete:

  • Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhäute
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen 

Adventszeit- Schlemmerzeit – alles verboten?

Dezember 2018

Rezept-Tip: Bratäpfel

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Fast keiner kommt an den vielen Leckereien der vorweihnachtlichen Zeit vorbei. Plätzchen, Schokolade in verschiedenen Formen, Marzipan, Stollen, Lebekuchen und zuletzt der Weihnachtsbraten verleiten täglich zum Zugreifen und Verzehren. All das steht schon seit Wochen in den Geschäften.

Abnehmen? Jetzt? Auf all das verzichten? Bleiben Sie realistisch und nehmen Sie sich nicht gerade jetzt vor, ein paar Kilos zu verlieren. Es wird Sie frustrieren, es wird so nicht klappen. Ganz im Gegenteil: Es würde stressig werden, an dem ganzen vorweihnachtlichen Gebäck vorbei zu gehen mit dem Gedanken, nein, das darf ich nicht essen, ich will nicht zunehmen. Meist bekommt man dann erst recht Lust darauf und kann nicht widerstehen und erreicht damit das Gegenteil.

Achten Sie lieber von Anfang an auf eine gesunde, nährstoff- und ballaststoffreiche Ernährung. Dann entsteht meist erst gar nicht der Heißhunger auf die vielen süßen Sachen.

Die Adventszeit ist eine wunderschöne Zeit. Fangen Sie rechtzeitig an, ihre Wohnung, ihr Haus weihnachtlichen zu dekorieren, nehmen Sie sich Zeit für die Gestaltung. Binden Sie ihre Kinder mit ein, machen das gemeinsam. Sie werden sehen, wie viel Spaß das miteinander macht.

Haben Sie noch kleinere, jüngere Kinder , die sich über einen Adventskalender freuen? Es muss nicht immer was Süßes sein, sondern sie freuen sich sicherlich auch über einen neuen, tollen Radiergummi, gute schöne Stifte, ein kleines Auto oder ein kleines Büchlein. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Das mag zwar aufwendiger sein als einfach einen Schokoladenadventskalender kaufen, aber es hilft sehr, die Süßigkeitenmenge zu reduzieren und den Kindern anderweitig die vorweihnachtliche Zeit spannend zu gestalten.

Ebenso im Nikolausstiefel oder im Sack vom Nikolaus. Neben Nüsse, Mandarinen könnten sich auch da Kleinigkeiten verstecken anstatt nur Schokolade, Gummibärchen in weihnachtlicher Form und Marzipan. Gegen einen kleinen Nikolaus aus Schokolade ist sicherlich nichts einzuwenden, aber die Massen an Süßigkeiten müssen nicht sein.

Christkindlmärkte besuchen ist schön, stimmt auf die besinnliche Zeit ein. Verlockend sind Bratwurst, Schupfnudeln, Crepes etc. Planen sie das rechtzeitig, damit es keine zusätzliche Mahlzeit, sondern statt dem Mittagessen zu sich genommen wird.

Aber die vielen Feiern, auf denen man eingeladen ist? Da muss man doch jede Menge Essen zu sich nehmen. Daher ein Tipp: Gehen Sie nicht ausgehungert auf eine solche Feier. Ein kleiner Snack aus Salat, Rohkost oder Obst bevor man auf eine solche Feier geht, sättigt schon ein bisschen und man ist nicht so in der großen Versuchung, sich mit dem Essen den Bauch vollstopfen zu müssen. Wählen Sie aus den Speisen aus, nehmen nur so viel wie auf einen mittleren Teller passt und holen sich keinen Nachschlag mehr davon.

Setzen Sie sich einmal in der Woche mit der Familie zusammen z. B. an den Adventssonntagen. Zünden Sie die Kerzen am Adventskranz an, nehmen sich Zeit füreinander und gönnen sich nur dann gemeinsam einen Teller voll Plätzchen, Lebkuchen oder Stollen. Das hilft, den mühsam gebackenen Vorrat bis Weihnachten durchhalten zu lassen und nicht ständig die Plätzchen vor Augen zu haben und nein sagen zu müssen.

Gönnen Sie sich und der Familie, Freunden oder mit dem Ehepartner gemeinsame Zeiten, Winterspaziergänge. Setzen Sie sich bewusst Zeiten in dieser doch meist terminbeladenen Zeit, die nur für sich selbst reserviert sind, um abzuschalten, zu entspannen und sich ein paar Minuten eine Auszeit vom Alltag zu gönnen.

Bewegung, Sport, Entspannung, Ruhe – all das ist auch hier wichtig, um nicht die Gedanken ständig beim Essen zu haben und um die nötige Bewegung zu erhalten, um Pfunde zu verbrennen und die nötige Entspannung hineinzubringen.

Somit allen eine wunderschöne besinnliche Adventszeit!

Hereinspaziert: Tag der offenen Tür

25.11.2018

Am verkaufsoffenen Sonntag haben auch wir für Sie die Türe geöffnet:

25.Nov. 13-16 Uhr

 

 

Was macht ein Heilpraktiker eigentlich?

Schauen Sie rein bei uns, lernen Sie uns kennen.
Wir freuen uns auf persönliche Gespräche, zeigen Ihnen gern unsere Praxis und stellen Ihnen unsere Therapieformen vor.

Ernährung im Herbst und Winter

Herbst 2018

Nun stehen seit Mitte September allerhand Adventliches und sonstige Vorboten der Weihnachtszeit reichlich in den Geschäften. Da vergisst man gern, an gesunde, vitaminreiche Kost zu denken.

Es gibt doch gar kein Gemüse im Herbst und Winter? denken viele Menschen. . Doch, jetzt haben einige Gemüse- und Obstsorten Saison und sind überall reichlich zu finden und damit wichtige Lieferanten für Vitamine und Mineralstoffe.

Es ist besonders in der kalten, nassen und feuchten Jahreszeit für das Immunsystem wichtig, sich mit allen Nährstoffen zu versorgen, um gut durch diese Jahreszeit zu kommen und nicht ständig von Erkältungen geplagt zu sein.

Somit begleiten uns Kürbis, Chicorèe, Wurzelgemüse und verschiedene Kohlsorten durch diese Monate. Regelmäßig dürfen auch Zwiebeln, Knoblauch, Schnittlauch bei unseren Mahlzeiten nicht fehlen; ihnen wird eine antibakterielle und desinfizierende Wirkung nachgesagt.

Auch verschiedenes Obst finden wir um diese Jahreszeit in den Geschäften: Orangen, Mandarinen, Clementinen, Pampelmuse,  Grapefruit, Kiwi, Granatapfel. In ihnen steckt viel Vitamin C, das stärkend auf das Immunsystem einwirkt. Weiterhin nicht zu vergessen sind die verschiedenen Apfelsorten und auch Weintrauben.

All diese Gemüse- und Obstsorten gibt es reichlich zu kaufen und versorgen uns nun mit den erforderlichen Vitaminen und Mineralstoffen.

Gern übersehen wird das Vitamin D. Der Körper kann das zwar selber produzieren, braucht aber dazu das Sonnenlicht im direkten Kontakt mit der Haut. Das ist jedoch in den Wintermonaten rar, und es schleicht sich schnell ein Vitamin D Mangel ein. Wir benötigen es z. B. für ein geregelten Knochen-Calcium Stoffwechsel, für Muskel und Nervenzellen und auch für ein intakten Immunsystem. Fehlt es uns, könnte es passieren, dass wir schneller einen grippalen Infekt aufschnappen, häufiger krank sind. Möglicherweise machen  sich Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Stimmungsschwankungen bis hin zur Depressionen breit.

Über die Nahrung ist es schwierig, den Bedarf ausreichend zu decken. V. a. enthält Fisch viel Vitamin D; ebenso liefern Pilze, Avocados, Innereien, Eier, Käse und Butter Vitamin D. Die Nahrung macht jedoch nur einen geringen Anteil aus.

Also: Weg vom wärmenden Ofen, aus überheizten Räumen, warm einpacken und raus in die Natur, das knisternde Laub unter den Füßen spüren oder dann den knirschenden Schnee. Im Winter sind Spaziergänge an der frischen Luft genauso wichtig wie in den anderen Jahreszeiten. So bekommt man im Gesicht die Sonne zu spüren und Vitamin D kann aktiv werden.

Nicht nur Essen ist im Winter wichtig, sondern auch ausreichend trinken. Im Sommer in den heißen Monaten fällt es uns nicht schwer, da wir sowieso meist mehr Durst verspüren, aber im Winter wird das gern vergessen. Aber durch die kalte Jahreszeit werden durch trockene Räume und trockenes, kaltes Wetter die Schleimhäute trockener und leichter anfällig für Krankheitskeime. Bleiben sie feucht, haben sie die Chance, die Erreger noch abzuwehren und es gar nicht erst zur Erkältung kommen zu lassen. Warme Tees, warme Milch mit Honig, Getränke mit winterlichen Gewürzen schmecken gut und wärmen uns von innen heraus. Empfehlenswert auch hier ca. 1,5 l zu uns zu nehmen.

Beachten wir diese paar wichtigen Grundsätze, stehen die Chancen auf wenig Erkältungen, Spaß an Herbst und Winter zu haben, nichts mehr im Wege.

Vital - Gesund - Lebensfroh

Kurs zur Umstellung der Ernährung

Februar 2018

Zufrieden und erfüllt leben – dazu gehört auch ein  selbstverantwortlicher Lebensstil mit gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung.

Viele haben bereits Diäten ausprobiert und sind damit gescheitert. Deswegen vermittelt dieser Kurs keine Diät, sondern Hilfe zur nachhaltigen Umstellung der Ernährung.

Vital-Gesund-Lebensfroh
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Der Darm 

Ein sehr hilfreiches und wichtiges Organ

Januar 2018

Der Darm gilt bei vielen als ungeliebtes Organ, und er bringt häufig einige Probleme mit sich wie Verstopfung, Durchfälle, Blähungen oder auch nur ein ständiges Zwicken. Man spricht nicht gern über ihn, es ist einem peinlich . Der Weg zum Arzt oder Heilpraktiker bei Schwierigkeiten, Problemen, Schmerzen dauert daher entsprechend. Erst wenn die Symptome richtig lästig werden, sie den Alltag belasten, macht man einen Termin.

Viele Menschen sind heutzutage geplagt von Allergien, Unverträglichkeiten und anderen Erkrankungen. Keiner denkt daran, dass das evtl. mit seinem Darm zusammenhängen könnte.

Im Darm leben viele Mikroorganismen, die wichtig für unser Wohlbefinden, für eine intakte Verdauung, für unser Immunsystem sind. Stimmt das Gleichgewicht hier nicht mehr, gerät im Darm alles in Unordnung, ins Ungleichgewicht und wir sind anfälliger für verschiedenartige Erkrankungen geworden. Die meisten Menschen wissen das jedoch nicht, beachten ihren Darm nicht. Dass er nicht nur zuständig für die Verdauung der Nahrung ist, sondern auch Krankheitserreger abwehrt, körperfremde Substanzen beseitigt, abgestorbene Zellen abbaut und gelernt hat, Gut und Schlecht zu unterscheiden, ist keinem oft so richtig bewusst.

Unser Darm kommuniziert auch mit unserem Gehirn, wird auch das „Bauchhirn“ oder „Darmhirn“ genannt. Es besteht aus ca 100 Millionen Nervenzellen und ist sehr wichtig für unseren Körper, da es uns z. B. mit Lebensnotwendigem versorgt, aber auch von allen befreit, was unnütz oder sogar gefährlich für uns sein könnte.

Unser Darm ist ein Zuhause für viele zig Billionen von Bakterien, die für alle Vorgänge im Darm wichtig sind wie z. B. das Aufspalten schwer verdaulicher Nahrungsbestandteile und sie stehen in enger Beziehung zu unserem Immunsystem. Ca. 80 % unserer Abwehrzellen wohnen im Darm, sind somit quasi eine Immunzentrale unseres Körpers. Daher trägt unser Darm entscheidend für den Erhalt unserer Gesundheit bei.

Sind wir bereits betroffen von

  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Blähungen
  • Probleme mit Nahrungsmittel
  • Ständige Bauchkrämpfe oder gar Bauchschmerzen
  • auch Allergien

könnte die Darmflora durcheinander geraten sein und reagiert schwer beleidigt mit den verschiedensten Symptomen.

Sind bereits solche Symptome vorhanden, macht es Sinn, sich die Darmflora anzusehen und zu schauen, wo das Ungleichgewicht herrscht. Das ist ganz einfach durch eine Stuhluntersuchung möglich. Mit den Laborergebnissen besprechen wir dann die Therapie, mögliche Maßnahmen, um das Fehlende oder das Zuviel wieder in Ordnung zu bringen.

Somit scheuen Sie sich nicht, ihren Darm ins Gleichgewicht zu bringen. Er wird es ihnen danken, mit einem neuen Lebensgefühl, Gesundheit und Wohlbefinden belohnen 

Weihnachtsferien 2017

Liebe Patienten und Patientinnen,

ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, geruhsame Feiertage, viel Gesundheit und alles Gute für das Jahr.2018.

Die Praxis ist nun vom 23.12.2017 bis zum 7.1.2018 geschlossen.

Einweihungsfeier

Jetzt sind wir drin: Danke an alle Besucher, Freunde, Patienten die mit uns die Einweihung gefeiert haben. Es ist toll, so viel Unterstützung zu erfahren!

Einweihung der neuen Praxisräume

Okt. 2017

Samstag, 4. Nov. 2017 ▪ 10-13 Uhr

Feiern Sie mit uns und werfen Sie einen Blick in unsere neuen Räume. Wir freuen uns auf ein persönliches Kennenlernen und informative Gespräche bei einem Umtrunk und Imbiss.

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Neue Praxisräume

September 2017

Seit 1. September freue ich mich, meine Patienten in den neuen Räumen in der Hauptstraße 56 in Peißenberg, begrüßen zu dürfen.
Selbstverständliche stehe ich ihnen aber auf Wunsch auch weiterhin für Hausbesuche zur Verfügung.

Gemeinsam mit Florian Probst, Heilpraktiker und Physiotherapeut teile ich mir die Praxisräume. 

Weihnachten 2016

Dezember 2016

Liebe Patienten und Patientinnen,

Die Praxis bleibt nun vom 24.Dezember bis zum 8. Januar 2017 geschlossen. Ab Montag, 9 Januar bin ich wie gewohnt für Sie erreichbar.

Ich danke Ihnen für das von Ihnen mir entgegen gebrachte Vertrauen und wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, geruhsame Feiertage und alles Gute und viel Gesundheit für das kommende Jahr 2017.

Ihre Claudia Illich 

Heuschnupfen

April 2015

Viele Menschen sind im Frühjahr mit Heuschnupfen geplagt mit Symptomen wie eine laufender Nase, tränenden und juckende  Augen, hoffen auf Regen, da dann die Symptome gemildert sind und sehnen sich danach, dass es endlich wieder Herbst wird. Sie sind mit Allergien gegen die blühende Landschaft geplagt. Blütenpollen und sämtliche Gräsersorten werden dann zur Plage.

Hier kann die Homöopathie Linderung und Hilfe bieten, so daß sie das Frühjahr und den Sommer wieder genießen können.

Prophylaxe

März 2015

Bereits Hahnemann hat im Vorfeld, also schon bevor eine Infektionskrankheit sich groß verbreitet hat, die Menschen in gefährdeten Gebieten vorbeugend behandelt. Dazu wurde ein der Krankheit ähnliches Mittel gegeben, um so vor dieser geschützt zu werden. Auf diesem Weg konnte Hahnemann bereits gute Erfolge zur homöopathischen Vorbeugung von Infektionen erreichen.

Inzwischen gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, sich vor vielen Erkrankungen z.B. Kinderkrankheiten (Masern, Mumps, Scharlach, Röteln usw.), Reisekrankheiten (Malaria, Dengue-Fieber, usw.) ebenso wie Tetanus, Borreliose und FSME oder bei Tieren Tollwut durch Homöopathie zu schützen. Sie erhalten von mir genaue Anweisungen zur Durchführung der wirksamen Prophylaxe, das passende Mittel und einen Prophylaxepass (ähnlich einem Impfpass) zum Nachweis und zur Dokumentation.

Wenn Sie an einer Prophylaxe für sich, Ihre Kinder oder Tiere Interesse haben, dann spreche ich gerne mit Ihnen über die Möglichkeiten.

Kopfläuse

Januar 2015

Der Horror jeder Eltern, wenn aus Schule oder Kindergarten bekannt wird, dass mal wieder Kopfläuse in der Klasse oder in der jeweiligen Kindergartengruppe gefunden wurden. Vermutlich haben das schon fast alle Eltern bereits mal mitgemacht, welche Arbeit nun ansteht von jeden Tag sämtliche Wäsche bei 60 Grad waschen, alle Stofftiere eintüteln und einfrieren, ebenso alle Mützen und Kappis ganz zu schweigen vom täglichen Haare waschen und mit speziellem Läusekamm auf Jagd auf Eier und Läuse gehen.
Hier bietet die Homöopathie die Möglichkeit, vorzubeugen und den Kopfläusen erst gar keine Chance zu geben. Die meisten Kinder sprechen gut auf so eine Behandlung an. 

Influenza - die echte Grippe

Oktober 2014

Die Influenza wird durch Viren verursacht, zeigt häufig ein ähnliches Bild wie zunächst eine Erkältung, jedoch ist der Beginn viel plötzlicher und heftiger, meist mit hohem Fieber sogar über mehrere Tage ist möglich, zusätzlich zu starkem Husten, Hals-, Glieder, Kopfschmerzen. Viele Betroffene fühlen sich selbst nach Abklingen der Erkrankung noch bis zu vier Wochen schlapp und sind nicht so leistungsfähig wie vorher.

Um dem vorzubeugen, gibt es auch hier in der Homöopathie die Möglichkeit, dass Immunsystem bereits vorher zu stärken und den Influenzaviren entgegen stehen zu können.

Gern sprechen wir auch hier darüber, wie das bei jedem einzelnen schützend vorbeugen könnte. 

Herbstzeit - Erkältungszeit

September 2014

Wer kennt das nicht? Kaum ist der Sommerurlaub vorbei, stehen erste kältere Nächte an, es regnet viel, ein kühler Wind schlägt einem entgegen sobald man das Haus verlässt und schon fängt es an, in der Nase zu kitzeln, im Hals zu kratzen und die erste Erkältung ist im Anmarsch.

Um das zu vermeiden, sein Immunsystem zu stärken, evtl. die beginnende Erkältung auch noch einzudämmen, kann man zu homöopathischen Mitteln greifen.

Gern berate ich Sie wie Sie Erkältungen vorbeugen, eine beginnende abmildern oder behandeln können.

Kinder, ob groß oder klein, schnappen noch gern sämtliche Viren und auch Bakterien auf, sind anfälliger wie Erwachsene. Auch Kinderkrankheiten sind im Herbst und Winter eher in Kindergärten oder Schulen zu finden wie im Sommer. Auch hier können Sie bei ihren Kinder homöopathisch vorbeugen, d. h. bevor ihr Kind überhaupt krank werden würde, gibt es die Möglichkeit, mit einer homöopathischen Behandlung das Immunsystem des Kindes zu stärken. 

Behandlung bei Überlastung

Juni 2014

Sommer - Sonne - Urlaub

Und dann ist es schnell passiert: das ganze Jahr über zu wenig Sport und Bewegung und dann, wenn man endlich Zeit hat, übertreibt man es und ...
.. die Gelenke tun weh
.. Muskelkater
.. Sehnenschmerzen
.. usw.

Auch unseren Tieren und Kindern muten wir oft zuviel zu wenn endlich Zeit ist für die schönen Dinge des Lebens: Rad- und Bergtouren, Ausritte, ...

Klar, es wäre besser, man hätte sich gut vorbereitet und es nicht gleich übertrieben. Aber wenn der Schaden erst mal da ist, dann sollte man wenigstens gleich richtig damit umgehen und es nicht hinauszögern und noch schlimmer machen.
Mit der richtigen homöopathischen Reiseapotheke ist man schon mal gut gewappnet und bekommt viele Probleme schnell wiede rin den Griff.

Damit sie den Urlaub trotzdem noch voll genießen können!

Reise-Prophylaxe, Vorbeugung

Mai 2014

Wußten Sie, dass man mit Homöopathie auch vorbeugen kann?

Reiseprophylaxe:
So kann man bei ausreichender Vorbereitungszeit z.B. gegen Malaria, Gelbfieber, Polio, etc. wirksam vorbeugen.
Idealerweise sollte man diese vorbeugenden Maßnahmen etwa 3 Monate vor der Reise planen und beginnen.

Auch gegen bei uns verbreitete Infektionskrankheiten kann vorbeugend behandelt werden:
Masern, Röteln, Scharlach, Mumps, Tetanus, Tollwut, ...

Die durchgeführte Prophylaxe bestätige ich Ihnen mit der Austellung eines Dokumentes: "Homöopathischer Prophylaxe-Paß", ähnlich eines Impfpasses.

Reiseapotheke

Mai 2014

Den wohlverdienten Urlaub will jeder richtig genießen. Damit dies auch gelingt und nicht bereits eine Kleinigkeit zum Problem wird, sollte man auch seine Reiseapotheke vorbereiten und für alle Fälle dabei haben.
 

 

Je nach Art und Ziel der Reise sollte die Apotheke individuell ausgerüstet sein und die passenden Mittel dabei haben gegen...
     ... Jetlag
     ... klimatische Veränderungen
     ... Sonnenstich
     ... Überlastung
     ... Insektenstiche
     ...

Zecken

März 2014

Der Gemeine Holzbock, Fachbegriff Ixodes ricinus, kann FSME und Borreliose übertragen. Um so wichtiger ist es, sich vorbeugend vor Zeckenbissen zu schützen. Eine homöopathische Zeckenprophylaxe kann wirkungsvoll vor Zeckenbissen schützen. Die Prophylaxe wirkt nach rund 2 Wochen und hält ca. 6 Monate an.

Dabei können Erwachsene und Kinder ebenso geschützt werden wie Hunde, Katzen und Pferde. 

Darüberhinaus sollten trotzdem vor allem beim Aufenthalt im hohen Gras die allgemein bekannten Verhaltenmaßnahmen gegen Zecken beachtet werden:

  • Tragen Sie geschlossene Kleidung mit langen Ärmeln und lange Hosen.
  • Ziehen Sie die Socken über die Hosenbeine – denn Zecken sitzen hauptsächlich im Unterholz und an Gräsern.
  • Helle Kleidung ist günstiger als dunkle. Zecken kann man gut darauf erkennen und noch vor einem Stich entfernen.
  • Suchen Sie Ihren ganzen Körper nach Zecken ab, nachdem Sie sich in der Natur aufgehalten haben. Zecken sind winzig klein und krabbeln auf dem Körper und der Kleidung herum, um eine geeignete Einstichstelle für das Blutsaugen zu finden. Sie bevorzugen dünne und warme Hautstellen. Deshalb sollten Sie an den Armen, in den Kniekehlen, am Hals und Kopf sowie im Schritt gründlich nach Zecken suchen.


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© Wolfgang Illich